Raspberry Pi programmieren mit C/C++ und Bash
Raspberry Pi programmieren mit C/C++ und Bash

Raspberry Pi programmieren mit C/C++ und Bash

Der Hanser Verlag veröffentlicht das mit über 800 Seiten bisher umfangreichste Buch aus der Reihe  #makersDOIT.  Eine Leseprobe mit 67 Seiten finden Sie hier:

http://files.hanser.de/Files/Article/ARTK_LPR_9783446453425_0001.pdf

Sie lernen dabei den Raspberry Pi mit Bash zu programmieren. Das bei Raspbian verwendete Kommando „raspi-config“ ist übrigens nichts anders, als ein whiptail-Dialog der auf Bash beruht. Bash ist also ein fester Bestandteil aller Linux Betriebssysteme. Aber natürlich ist auch mit C/C++ und Qt programmierte Software dabei.

Aus dem Vorwort:

Der Raspberry Pi ist zum Computer mit Kultstatus geworden. Das mag einerseits an der umfangreichen Literatur liegen, die für dieses Gerät verfügbar ist. Ganz sicher ist dafür aber auch das von der Raspberry Pi Foundation getragene Konzept verantwortlich, auch die Hardware als Open Source zu betrachten. So konnte ein kleiner Computer entstehen, der sich als Steuerungscomputer für Elektronikbastler einsetzen lässt und dabei nur wenig Energie verbraucht. Softwarebasis des Pi sind Betriebssysteme, die ihre Wurzeln in Linux haben. Am bekanntesten ist dabei vielleicht Raspbian, das aus einer Debian-Linux-Distribution entwickelt wurde. Dessen Bedienoberfläche ist einfach aufgebaut und ähnelt der klassischen Oberfläche von Windows XP.

Pi ist aber auch ein Benutzername (pi@raspi3) – und mit dessen Augen werden Sie in diesem Buch spannende Blicke auf Ihren Mini-PC und seine Umgebung werfen. Dieses Buch führt Sie zugleich auch in die Welt zweier recht unterschiedlicher Programmiersprachen ein:ƒ

  • Bash: für Ablaufsteuerungen und als Programmstarter mit Benutzeroberfläche
  • ƒC/C++: für alle Fälle, in denen man tiefer einsteigen will und in denen Geschwindigkeit wichtig ist
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